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VJD Newsletter
(1-7-2019) |
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Das gemischte Medienecho zum Rücktritt von
Professor Peter Schäfer als Direktor des Jüdischen Museums in Berlin veranlasst uns, Stellung zu beziehen. Es soll hier nicht um die Vorwürfe gehen, die Peter Schäfer gemacht wurden, sondern vor
allem darum, die Person Peter Schäfer und seine Verdienste für die Judaistik in Deutschland, in Israel und in den USA – seinen akademischen Wirkungsstätten – zu würdigen. Prof. Schäfer zählt
zweifelsohne zu den herausragendsten Persönlichkeiten der deutschen Universitätslandschaft. Er hat das Studium des Judentums wie kein anderer geprägt: Viele seiner ehemaligen—jüdischen wie
nicht-jüdischen—Studierenden sind heute in leitenden Positionen, als Professor*Innen und Wissenschaftler*Innen auf der ganzen Welt aktiv. Seine Publikationen wurden und werden rege rezipiert,
kommentiert und übersetzt. Viele seiner wegweisenden Ideen bestimmen den aktuellen akademischen Diskurs. Peter Schäfer gehörte zu den ersten Gelehrten in Deutschland, die sehr intensiv und
enthusiastisch mit ihren israelischen Kolleginnen und Kollegen gearbeitet hat. Ihm vorzuwerfen, er sei BDS-Unterstützer oder gar israelfeindlich, wird ihm in keiner Weise gerecht.
Der Verband der Judaisten Deutschlands e.V.
Presseschau zum Rücktritt von Peter Schäfer als Direktor des Jüdischen Museums Berlin
https://www.deutschlandfunkkultur.de/christoph-stoelzl-ueber-das-juedische-museum-berlin.1013.de.html?dram:article_id=452315
https://www.sueddeutsche.de/kultur/juedisches-museum-schaefer-museumsdirektoren-1.4497220
https://www.sueddeutsche.de/politik/juden-antisemitismus-israel-bds-1.4469934?reduced=true
https://www.zeit.de/2019/27/juedisches-museum-berlin-peter-schaefer-kontroverse
https://www.evangelisch.de/inhalte/157280/26-06-2019/zentralrat-weist-vorwurf-der-einflussnahme-israels-zurueck
https://www.deutschlandfunk.de/gespraechsreihe-neuanfaenge-christoph-stoelzl-ueber.694.de.html?dram:article_id=414418
https://www.fr.de/kultur/kunst/christoph-stoelzl-moderator-gefragt-12700077.html
https://www.thedailybeast.com/outrage-as-peter-schafer-director-of-berlins-jewish-museum-accused-of-bds-sympathies
https://www.haaretz.com/world-news/europe/berlin-jewish-museum-director-resigns-after-tweet-supporting-bds-freedom-of-speech-1.7369819
https://www.sueddeutsche.de/politik/zentralrat-juden-juedisches-museum-bds-1.4486938
https://www.deutschlandfunk.de/juedisches-museum-in-berlin-denkverbote-helfen-nicht-weiter.720.de.html?dram:article_id=452015
https://www.welt.de/kultur/article195766093/Juedisches-Museum-Berlin-Das-absurde-Gerede-von-der-Ritualmordlegende.html
https://www.welt.de/kultur/article195766093/Juedisches-Museum-Berlin-Das-absurde-Gerede-von-der-Ritualmordlegende.html
https://www.sueddeutsche.de/kultur/juedisches-museum-berlin-engagierter-freund-israels-1.4495737
https://www.zeit.de/kultur/2019-06/peter-schaefer-juedisches-museum-berlin-ruecktritt
https://www.sueddeutsche.de/politik/juedisches-museum-berlin-zentralrat-juden-tweet-schaefer-1.4487714
https://taz.de/!5600512/
https://www.tikkun.org/why-peter-schafers-resignation-as-director-of-the-jewish-museum-in-berlin-matters
https://www.sueddeutsche.de/politik/juedisches-museum-berlin-twitter-bds-1.4487128
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JOB: Eine
PostDoc-Stelle (100%) für Judaistik / Jüdische Studien, Universität Heidelberg
Bewerbungsfrist: 1. Juli 2019
Am SFB 933 „Materiale Textkulturen“ der Universität Heidelberg ist ab 1. Juli 2019 die Stelle eines akademischen Mitarbeiters / einer akademischen Mitarbeiterin (w/m/d) im Fach „Judaistik / Jüdische
Studien“ (PostDoc, 100%) zu besetzen.
Die Stelle ist im Teilprojekt B04 „Der Masoretische Text der Hebräischen Bibel in seinen unterschiedlichen materialen Gestaltungen in Westeuropa“ (Projektleiterin: Prof. Dr. Hanna Liss) angesiedelt.
In der aktuellen Phase nimmt das TP den materialen Wandel von Handschriften zum Buchdruck und die damit einhergehenden Veränderungen für die praxeologische Ausgestaltung aschkenasischer
Bibeltexttraditionen in den Blick. Die Relation von Bibelmanuskript und Bibeldruck soll vor allem mit Blick auf rezeptionspraktische Konsequenzen untersucht werden (Text- und Hypertext-Umfang wie
Masora und Targum; Layout, Format; Bindung). Neben den Artefakten fokussiert das TP auf die mit ihnen verbundenen Akteure, indem eine exemplarische Fallstudie die Rolle der Erstdrucker in den Blick
nehmen soll. Der Zeitraum der im TP zu untersuchenden Drucke umfasst die Periode von den Inkunabel-Drucken ab bis zu den Frühdrucken mit ihrem ersten Abschluss in der sog. Rabbinerbibel/Miqraot
Gedolot.
Anforderungen:
- Abgeschlossene Dissertation in Judaistik / Jüdische Studien
- Sehr gute Hebräisch- und Aramäischkenntnisse
- Fundierte Kenntnisse in den Kultur- und/oder Literaturtheorien, die für den SFB relevant sind oder die Bereitschaft, sich einzuarbeiten
- Erfahrung mit Projektforschung und Teamfähigkeit
- Interesse an der SFB-Arbeit sowie die Bereitschaft zu interdisziplinärer Zusammenarbeit und zur Arbeit im Team
Aufgaben:
- Wissenschaftliche Weiterentwicklung des Teilprojektes
- Aufnahme von Forschungsreisen in in- und insbesondere ausländischen Bibliotheken / Sammlungen
- Kommunikation der Forschung und ihrer Ergebnisse in den SFB 933 sowie in den Lehr- und Forschungsbetrieb der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg
- Mitarbeit in den interdisziplinären Arbeits- und Theoriegruppen des SFB
- Wissenschaftliche Vorbereitung von und Mitarbeit an Konferenzen und Workshops des Teilprojektes
Wir bieten eine Arbeit in einem abwechslungsreichen disziplinären und interdisziplinären Umfeld. Der SFB 933 bietet mit 18 verschiedenen Fächern ein weites Spektrum geisteswissenschaftlicher
Forschung mit Schwerpunkten in der Antike, dem Mittelalter und der Frühen Neuzeit (Geschichte, Kunstgeschichte, Romanistik, Gräzistik, Assyriologie, Ägyptologie, Papyrologie u.v.m.).
Es wird ein eigener Arbeitsplatz in der Hochschule für Jüdische Studien zur Verfügung gestellt.
Die Vergütung erfolgt nach TV-L. Die Stelle ist grundsätzlich teilbar und wird für vier Jahre vergeben: 1. Juli 2019 bis 30. Juni 2023, ein etwas späterer Beginn ist möglich (spätestens Herbst 2019),
eine Verlängerung ist nicht möglich.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (bitte als ein pdf-Dokument) sind bis spätestens 1. Juli 2019 per E-Mail zu senden an: hanna.liss@hfjs.eu
Die Universität Heidelberg strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, die Erhöhung des Frauenanteils an und bittet daher qualifizierte Frauen nachdrücklich um ihre
Bewerbung.
Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung vorrangig eingestellt. Weitere Informationen zum SFB 933: https://www.materiale-textkulturen.de/ |
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N e
u a u s s c h r e i b u n g
Bewerbungsfrist: 19.07.2019
An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Philosophische Fakultät I, Fachbereich Kunst-, Orient- und Altertumswissenschaften, Institut für Orientalistik, Seminar für Jüdische Studien, ist
zum nächstmöglichen Termin die auf bis zu 3 Jahre befristete Promotionsstelle mit einer/eines
Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters (m-w-d)
zu besetzen.
Teilzeitbeschäftigung (50 %)
Die Vergütung erfolgt je nach Aufgabenübertragung und Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen bis zur Entgeltgruppe 13 TV-L.
Voraussetzungen:
- überdurchschnittlich abgeschlossenes Hochschulstudium (MA) im Fach Judaistik/Jüdische Studien oder in einem anderen Fach der Orientalistik
- Bereitschaft zur Bearbeitung eines Forschungsthemas im Bereich des sephardischen Judentums im Mittelalter oder dem modernen Nahen bzw. Mittleren Osten
- Kenntnis des rabbinischen Judentums und Vertrautheit mit kulturwissenschaftlichen Forschungsmethoden
- sehr gute Hebräischkenntnisse (Arabisch- und Ivrith-Kenntnisse erwünscht) und Beherrschung der englischen Sprache in Wort und Text
- Befähigung zur Teamarbeit
Arbeitsaufgaben:
- Unterstützung in Forschung und Lehre im Fach Judaistik /Jüdische Studien mit Schwerpunkt sephardisches Judentum in Mittelalter und Moderne
- Unterstützung bei der Einwerbung von Drittmitteln
- Wissenschaftsorganisation
- Mit der Stelle verbindet sich die Möglichkeit der Promotion.
Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Frauen werden nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Herrn Prof. Dr. Ottfried Fraisse, E-Mail: ottfried.fraisse@judaistik.uni-halle.de
Ihre Bewerbung richten Sie bitte unter Angabe der Reg.-Nr. 4-2113/19-H mit den üblichen Unterlagen bis zum 19. Juli 2019 sowohl in elektronischer Form an Herrn Prof. Fraisse, E-Mail
ottfried.fraisse@judaistik.uni-halle.de , als auch in Papierform an die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Philosophische Fakultät I, Institut für Orientalistik, Seminar für Judaistik /
Jüdische Studien, Herrn Prof. Dr. Ottfried Fraisse, 06099 Halle (Saale).
Die Ausschreibung erfolgt unter Vorbehalt eventueller haushaltsrechtlicher Restriktionen.
Bewerbungskosten werden von der Martin-Luther-Universität nicht erstattet. Bewerbungsunterlagen werden nur zurückgesandt, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt wurde.
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IEG
Stipendien für Doktorand*innen
Bewerbungsfrist: 15. 08. 2019
Forschungsaufenthalt: ab März 2020
Das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz vergibt 8–10 Stipendien für Promovierende aus den Gebieten der europäischen Geschichte, Religionsgeschichte und historischen Theologie
oder anderer historisch arbeitender Wissenschaften.
Das IEG fördert Forschungsprojekte zur europäischen Geschichte von der Frühen Neuzeit bis 1989/90. Besonderes Interesse besteht an Projekten
- mit einem vergleichenden oder grenzüberschreitenden Ansatz,
- zur europäischen Geschichte in ihren weltweiten Vernetzungen, oder
- zu Themen der Geistes-, Religions- und Theologiegeschichte.
WAS WIR BIETEN
Das IEG-Stipendium ermöglicht Ihnen, Ihr individuelles Forschungsprojekt zu verfolgen, während Sie für 6–12 Monate im Institutsgebäude leben und arbeiten. Das monatliche Stipendium beträgt 1.350
Euro. Zusätzlich kann eine Familien- bzw. Kinderzulage beantragt werden.
VORAUSSETZUNGEN
Während Ihres Stipendiums besteht Präsenz- und Residenzpflicht im Institutsgebäude in Mainz. Sie nehmen am wissenschaftlichen Leben des IEG teil und beteiligen sich aktiv an den wöchentlichen
Kolloquien. Wir erwarten, dass Sie Ihre Arbeit mindestens einmal während Ihres Stipendiums vorstellen.
Gefördert wird vorzugsweise die Niederschrift der Dissertation; nicht gefördert werden vorbereitende Recherchen, Sprachkurse sowie die Überarbeitung von Buchmanuskripten. Gute Kenntnisse der
deutschen und englischen Sprache sind Voraussetzung, um an den Diskussionen am Institut teilnehmen zu können. Wir freuen uns besonders über die Bewerbung von qualifizierten Frauen.
BEWERBUNG
Ihre Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte in elektronischer Form (PDF-Datei) an: application@iegmainz.de. Empfehlungsschreiben werden von den Gutachterinnen und Gutachtern direkt an das IEG
gesendet. Sie können Ihre Bewerbung entweder auf Englisch oder Deutsch verfassen. Wir empfehlen, die Sprache zu wählen, die Sie am besten beherrschen.
Sie können das Bewerbungsformular hier herunterladen: bit.ly/form2019_2
Das IEG schreibt zweimal jährlich Stipendien für Promovierende aus.
Die Fristen hierfür sind: der 15. Februar und der 15. August eines jeden Jahres.
Die nächste Bewerbungsfrist ist der 15. August 2019.
Fragen zum IEG-Stipendienprogramm richten Sie bitte an Barbara Müller fellowship@ieg-mainz.de |
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Mandel Postdoctoral Fellowships
in the Humanities and Jewish Studies for 2020–2023
Deadline: 15.09.2019
The Mandel Fellowships are intended for scholars, from Israel and abroad, who have shown exceptional excellence, depth, and originality, and whose research may enrich academic and cultural
discourse.
Applications will be accepted from candidates who completed their doctoral degrees no earlier than October 1, 2015. Candidates who have not yet completed their degrees may apply if they have
submitted their dissertations by September 15, 2019. If awarded the fellowship, their acceptance will be conditional upon completion of their doctoral degrees by April 1, 2020.
Mandel Scholars engage in research in optimal conditions and teach one annual course (2 hours per week). Teaching in English is possible.
Mandel Scholars receive approximately 150,000 NIS per year in addition to a research budget.
The fellowship is for three years, beginning October 1, 2020. There is an option for a one- or two-year fellowship.
Scholars are selected on a competitive basis with no preference for a specific field of study in the humanities or Jewish Studies.
Deadline for Applications: September 15, 2019
Mandel Scholion Website: http://en.scholion.huji.ac.il/
Terms of the Fellowship
1. Mandel Scholars will devote their time to research and are not allowed to be employed elsewhere, apart from teaching at the Hebrew University of Jerusalem.
2. Mandel Scholars are each allotted an office in the Mandel Building on Mount Scopus, where they are to carry out their ongoing research at least four days a week. Scholars will also engage in the
Center's joint activities, approximately once a month.
3. The fellowship begins on October 1, 2020 and ends on September 30, 2023. Fellows will submit reports on their research at the end of each academic year (by July 15) and in the middle of the second
year (by January 15). Reports should focus on the fellow’s research progress during the period reviewed and research goals for the next period.
4. The Center’s academic committee is authorized to terminate a fellowship at the end of the first or second year, if the aforementioned terms (sections 1-3) are not met.
5. The Fellowship is subject to the Hebrew University’s postdoctoral regulations
Submission Procedure
Applications are to be submitted via the Humanities section of Hebrew University’s Scholarship System according to the instructions provided there. Please note! The system will close on Sunday,
September 15, 2019, at 11:59 p.m. (Israeli time).
Applicants must submit:
1. Online application form
2. Curriculum vitae – up to two pages
3. List of publications
4. Statement of purpose – Please describe, in up to two pages, your research goals for the next couple of years. In your statement, please explain, inter alia, the relationship of your project to
your doctoral work and whether it is feasible to pursue it in Jerusalem.
5. Academic writing – Please upload an academic publication or writing sample, up to thirty pages.
6. Dissertation abstract – up to two pages.
7. Two letters of recommendation – Please ask two scholars who know you and your work to submit letters of recommendation, by the Sept. 15 deadline, according to the guidelines and
instructions supplied by the Scholarship System.
Selection Process
During the third week of November 2019, shortlisted candidates from Israel and abroad will be invited to come to Jerusalem to be interviewed by the Center’s Academic Committee on Thursday, January 2,
2020.
Any questions? scholion@savion.huji.ac.il |
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Fellowship Opportunity
Application deadline: September 23, 2019
The Herbert D. Katz Center at The University of Pennsylvania is now accepting applications for the
2020–2021 academic year on the theme of
America’s Jewish Questions
Over the past four decades, the methods, questions, and sources guiding the study of Jews in the United States have changed vastly even as the central narrative of American Jewish history has shifted
only gradually. In particular, the story that "America is different"—that American Jewish experience has been marked by success and progress in contrast to the narrative sweep of European Jewish
history—has remained entrenched in scholarship about American Jews.
New attention to the diversity of Jewish practices, politics, and peoples, at home and abroad, compels us to reconsider many of the basic assumptions and concepts that have shaped the study of
American Jews. This fellowship year promises multiple entry points into some of the most pressing debates within U.S. history and Jewish history, and intersects with vital questions shaping Jewish
cultural studies, literary theory, and social scientific inquiry. Even as the recent rise of anti-Semitism and the emerging challenges to Zionism in the United States have been sources for
contemporary Jewish debate, broader trends in Jewish scholarship over the last two decades also suggest the need for critical reinterpretations of American Jewish culture and community.
In an effort to make the most of this moment, the Katz Center invites applications from scholars pursuing research that revises, reframes, or expands our understanding of American Jews, their
history, religious life, politics, culture, and experience. Possible topics may include but are not limited to: nationalism and sovereignty in globalizing contexts; religious experimentation and
innovation; civil society and the state; constructions of gender, sexuality, and race; systems of jurisprudence and economics; aesthetic and cultural expression; linguistics; mobility, migrations,
urbanism, and Jewish life in unexpected places. The fellowship year aims to be in conversation with developments beyond Jewish studies, and applications are welcome from scholars whose work crosses
national or religious boundaries and who explore the complex connections that American Jews created throughout Europe, Latin America, Palestine/Israel, and other parts of the world. The Center also
welcomes projects that engage in public scholarship or that seek to communicate to new audiences in new ways.
The Katz Center’s goal is to support individual projects, but it aims as well to encourage intellectual community, which means the ideal applicant will be one willing to learn from and work with
scholars from other disciplines or focused on other periods, or animated by different approaches.
Additional Opportunity: Israel Institute Fellowship With funding from the Israel Institute and in partnership with Penn’s Jewish Studies Program, the Katz Center is offering an additional opportunity
for a teaching fellowship in 2020–2021 for Israeli scholars. The recipient will be a full participant in the Center’s fellowship program, and will teach one undergraduate course per semester on an
Israel-related subject. Scholars doing work that explores American-Israeli relations, Jewish American responses to Israel, the role of Americans in Israel or other related topics are particularly
welcome to apply. To be eligible for the Israel Institute/Katz Center fellowship applicants must be Israeli citizens with a PhD in a field or subject related to modern Israel and/or who is currently
employed at an Israeli institution of higher learning or research center. Applicants to this fellowship are required to submit a sample syllabus along with a statement of past teaching experience and
teaching style.
Details included in full fellowship application at the link below.
Fellowship Eligibility
The Katz Center invites applications from scholars in the humanities, social sciences, and the arts at all levels. Applicants must hold a PhD or expect to receive their degree no later than the start
date of the fellowship. The fellowship is open to all scholars, national and international, who meet application terms. International scholars are appointed under a J-1 visa only (Research Scholar
status). No exceptions can be made, and the Katz Center reserves the right to cancel awards if the recipient is unable to meet this condition. Applicants should consult the international programs
office at their current university to confirm eligibility before applying for this fellowship.
Fellowship Requirements
Fellows are required to spend the term of the fellowship in residence in Philadelphia at the Katz Center and are expected to pursue their proposed research projects while at the Center. The Center’s
requirements are residency in Philadelphia, attendance of weekly lunches on Mondays and weekly seminars on Wednesdays, one seminar presentation, as well as full participation in fellow-conceived
colloquia and symposiums, among other special events. Fellows are provided with an office, computing and printing access, as well as administrative assistance and full library privileges to the
University of Pennsylvania library system, including book delivery.
APPLY HERE
Application deadline: September 23, 2019 Fellowship recipients will be notified in March 2020 If you have any questions visit our Frequently Asked Questions page |
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neue Ausgabe von Medaon auf:
https://www.medaon.de/de/ausgaben/aktuelle-ausgabe/ |
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Newsletter des Verbandes der Judaisten in
Deutschland e.V. (http://judaistik.eu)
verantwortlich: Giuseppe Veltri (Vorsitz), Ronny Vollandt (Vorstand), Andreas Lehnardt (Schatzmeister), Saskia Dönitz (Vorstand), Walter Homolka (Vorstand)
IBAN: DE56 6808 0030 0490 2713 00
Redaktion: Dennis Fellhauer (dennis.fellhauer@freenet.de)
Die Inhalte unseres Newsletters wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Unser Angebot enthält
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