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VJD Newsletter
(1-1-2019) |
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Außerordentliche Mitgliederversammlung in Düsseldorf
Am 25.02. wird gegen 12:00 Uhr an der Uni Düsseldorf, unmittelbar vor dem vom Verband unterstützten Konferenz "The 72 Languages of the Torah – Jewish Translations of the Bible / Die 72
Sprachen der Tora – Jüdische Übersetzungen der Bibel", eine außerordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Wichtigster TOP dieser Versammlung werden verschiedene Satzungsänderungen sein. Eine
Einladung zu dieser MAV, in der Zeit und Ort mitgeteilt werden, wird noch gesondert erfolgen. Bitte merken Sie sie sich den Termin vor. |
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Der Fachinformationsdienst (FID)
Jüdische Studien und De Gruyter stellen 20 Titel aus dem Bereich Jüdische Studien Open Access. Die Open Access-Stellung der E-Books erfolgte unter Vermittlung von KnowledgeUnlatched und deren Modell
„KU Reverse“.
Auf der Titelliste finden sich wichtige Werke aus den Bereichen Geschichte, Judaistik und Literatur, darunter Grundlagenwerke wie das von Hans Otto Horch herausgegebene „Handbuch der
deutsch-jüdischen Literatur“ und „Die Sprache der Judenfeindschaft im 21. Jahr-hundert“ von Monika Schwarz-Friesel und Jehuda Reinharz. Die Titel können auf Open Access-Portalen wie OAPEN sowie in
Bibliothekskatalogen aufgerufen werden. Zusammen mit weiteren frei zugänglichen E-Books finden sich die 20 Titel auf der Webseite des Verlages:
https://bit.ly/2PdMkDW
Der FID Jüdische Studien an der Universitätsbibliothek JCS Frankfurt wird von Dr. Rachel Heuberger geleitet und hat die früheren Sondersammelgebiete „Wissenschaft vom Judentum“ und „Israel“
abgelöst. Ziel ist die Versorgung der Fachcommunity mit forschungsrelevanter Literatur, aber auch die Entwicklung innovativer Recherchetools. |
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IEG Stipendien für Doktorand*innen
Bewerbungsfrist: 15. Februar 2019
Forschungsaufenthalt: ab September 2019
Das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz vergibt 8–10 Stipendien für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus den Gebieten der europäischen Geschichte,
Religionsgeschichte und historischen Theologie oder anderer historisch arbeitender Wissenschaften.
Das IEG fördert Forschungsprojekte zur europäischen Geschichte von der Frühen Neuzeit bis 1989/90. Besonderes Interesse besteht an Projekten
• mit einem vergleichenden oder grenzüberschreitenden Ansatz,
• zur europäischen Geschichte in ihren weltweiten Vernetzungen, oder
• zu Themen der Geistes-, Religions- und Theologiegeschichte.
WAS WIR BIETEN
Das IEG-Stipendium ermöglicht Ihnen, Ihr individuelles Forschungsprojekt zu verfolgen, während Sie für 6–12 Monate im Institutsgebäude leben und arbeiten. Das monatliche Stipendium beträgt 1.350
Euro.
VORAUSSETZUNGEN
Während ihres Stipendiums besteht Präsenz- und Residenzpflicht im Institutsgebäude in Mainz. Sie nehmen am wissenschaftlichen Leben des IEG teil und beteiligen sich aktiv an den wöchentlichen
Kolloquien. Wir erwarten, dass Sie ihre Arbeit mindestens einmal während ihres Stipendiums vorstellen.
Gefördert wird vorzugsweise die Niederschrift der Dissertation; nicht gefördert werden vorbereitende Recherchen, Sprachkurse sowie die Überarbeitung von Buchmanuskripten. Gute Kenntnisse der
deutschen und englischen Sprache sind Voraussetzung, um an den Diskussionen am Institut teilnehmen zu können.
BEWERBUNG
Ihre Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte in elektronischer Form (PDF-Datei) an: application@ieg-mainz.de.
Empfehlungsschreiben werden von den Gutachterinnen und Gutachtern direkt an das IEG gesendet. Sie können Ihre Bewerbung entweder auf Englisch oder Deutsch verfassen. Wir empfehlen, die Sprache zu
wählen, die Sie am besten beherrschen.
Sie können das Bewerbungsformular unter folgendem Link herunterladen: http://bit.ly/IEG_2019
Das IEG schreibt zweimal jährlich Stipendien für Doktorandinnen und Doktoranden aus. Die Fristen hierfür sind: der 15. Februar und der 15. August eines jeden Jahres.
Die nächste Bewerbungsfrist ist der 15. Februar 2019.
Fragen zum IEG-Stipendienprogramm richten Sie bitte an Barbara Müller
(fellowship@ieg-mainz.de). Besuchen Sie auch unsere Website
http://www.ieg-mainz.de/en/fellowships
English Version |
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10.
SCHWERTER QUMRANTAGUNG
Reinheit im antiken Judentum und frühen Christentum / Purity in Ancient Judaism and Early Christianity
Reinheit spielt eine zentrale Rolle im antiken Judentum. Sie ist Voraussetzung für die Begegnung mit dem Heiligen, etwa am Jerusalemer Tempel, aber auch in der Gemeinschaft von Qumran. Doch
auch abseits des Tempels, etwa in der Diaspora, streben antike Jüdinnen und Juden nach Reinheit. Die schon im Judentum angelegte Unterscheidung von äußerer und innerer Reinheit wird im frühen
Christentum aufgegriffen.
Die 10. Schwerter Qumrantagung versammelt hochkarätige Expertinnen und Experten, Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die aus unterschiedlichen Perspektiven ein Licht auf dieses
faszinierende Thema werfen. Die Vorträge und Diskussionen werden mehrheitlich in englischer Sprache sein.
In Kooperation mit
dem Lehrstuhl für Neutestamentliche Wissenschaft mit Schwerpunkt Antikes Judentum und Hermeneutik an der Theologischen Fakultät der Universität Zürich
und dem Institutum Judaicum Delitzschianum der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster
Tagungsleitung:
Prof. Dr. Lutz Doering, Universität Münster
Prof. Dr. Jörg Frey, Universität Zürich
Laura von Bartenwerffer, Universität Münster
Dr. Ulrich Dickmann, Katholische Akademie Schwerte
Referentinnen/Referenten:
Dr. Veronika Bachmann, Universität Luzern
Dr. Moshe Blidstein, University of Haifa
Prof. Dr. Carsten Claußen, Theologische Hochschule Elstal
Dr. Michael Cover, Marquette University / Humboldt Fellow, Universität Münster
Prof. Dr. Roland Deines, Internationale Hochschule Liebenzell
PD Dr. Christina Eschner, Humboldt-Universität zu Berlin
Dr. Yitzhaq Feder, University of Haifa
Dr. Yair Furstenberg, Hebrew University of Jerusalem
Prof. Dr. Thomas Kazen, Stockholm School of Theology
Prof. Dr. Christophe Nihan, Université de Lausanne
Prof. Dr. Andrej Petrovic, University of Virginia, USA
Dr. Julia Rhyner, Universität Basel
Dr. Cecilia Wassen, Uppsala University
Teilnahmebeitrag pro Person inkl. Verpflegung und Unterkunft:
- Hochschullehrer und andere Interessierte: EZ 136 €
- akademischer Mittelbau: EZ 116 €
- Studierende: EZ 81 / DZ 77 €
Teilleistungen, die nicht in Anspruch genommen werden, können nicht abgezogen werden, weil die Berechnungen auf einer Pauschalkalkulation beruhen.
Ausfallkosten:
- bei Rücktritt 13 bis 2 Tage vor Veranstaltungsbeginn: 50 %
- bei späterem Rücktritt/Nichtteilnahme/vorzeitigem Beenden der Teilnahme: 100 %
Stornierungen sind ausschließlich an das zuständige Tagungssekretariat zu richten und bedürfen der Schriftform.
Tagungsflyer |
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CALL FOR PAPERS: WORKSHOP "RITUAL FOOD AND EATING IN MEDIEVAL AND EARLY MODERN JEWISH COMMUNITIES"
Deadline: 31.01.2019
(Erfurt, Germany) The Institute for Jewish Studies at the Westfälische Wilhelms-Universität Münster and the Research Centre “Dynamics of Jewish Ritual Practices in Pluralistic Contexts” at the
Universität Erfurt are planning a joint workshop on “Ritual Food and Eating in Medieval Ashkenaz,” to take place in Erfurt (Germany) on May 16 and 17, 2019.
Many images created and used in Jewish contexts visualize aspects of food and cultures of eating in medieval and early modern Jewish communities throughout Europe and beyond. The surviving
material culture includes artifacts associated with eating practices and ritual foods, and textual sources, including exegetical literature and Responsa,refer to rituals that involve food, the
dietary laws, and various other features related to eating practices.
The workshop is designed to bring together researchers with different areas of expertise who are interested in ritual foods and the rituals of eating to discuss various methodologies and to
allow for interdisciplinary work on such questions as:
♦ How did the ideas concerned with ritual foods and rituals of eating discussed in ancient literature find their way into medieval culture and to their eventual depiction in Jewish works of
art?
♦ To what degree did medieval Christian and Jewish cultures have elements of ritual and mundane eating practices in common?
♦ In what ways did material culture inform the images conveyed in Jewish art and the interpretation of these medieval depictions, and what do these portrayals tell us about the contemporary
material culture?
♦ Do food-related aspects in Jewish visual and textual culture offer clues relevant to the study of social behavior, social stratification, and social gaps?
If you are interested in participating in this workshop, please submit a short CV and a one-page proposal describing the research you wish to present to Claudia Bergmann
(claudia.bergmann@uni-erfurt.de) or to Katrin Kogman-Appel (kogman@uni-muenster.de) by January 31, 2019.@uni-muenster.de>@uni-erfurt.de>
PD Dr. Claudia D. Bergmann
Project Coordinator
Research Centre "Dynamics of Jewish Ritual Practices in Pluralistic Contexts from Antiquity to the Present"
Mail Address: Universität Erfurt, Max Weber Kolleg, PF 900221, 99105 Erfurt
Phone: Germany 0361-7371684
https://www.uni-erfurt.de/index.php?id=36980
Our next conferences and workshops:
Dec 17, 2018: „Abraham as Ritual Model“, Kleine Synagoge Erfurt Jan 24-25, 2019: „Die Aktualität gesellschaftspolitischer Debatten über jüdische Rituale im 19.Jahrhundert“ Jan 31 - Feb 02.2019:
„Pregnancy and Childbirth Rituals in Religions”
March 25-27, 2019: „Jüdisch-religiöse Praktiken im Spiegel von Genisaquellen“ May 16-17, 2019: „Ritual Food and Eating in Medieval and Early Modern Jewish Communities“ November 6-8, 2019:
Conference „Ritual Objects in Ritual Contexts" |
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Letters and Communities
Studies in the Socio-Political Dimensions of Ancient Epistolography
Oxford: Oxford University Press, 2018; 384 pages.
ISBN: 978-0198804208
Edited by Paola Ceccarelli, Lutz Doering, Thorsten Fögen, and Ingo Gildenhard |
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Newsletter des Verbandes der Judaisten in
Deutschland e.V. (http://judaistik.eu)
verantwortlich: Giuseppe Veltri (Vorsitz), Ronny Vollandt (Vorstand), Andreas Lehnardt (Schatzmeister), Saskia Dönitz (Vorstand), Walter Homolka (Vorstand)
IBAN: DE56 6808 0030 0490 2713 00
Redaktion: Dennis Fellhauer (dennis.fellhauer@freenet.de)
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