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VJD Newsletter
(1-12-2018) |
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W2-Professur für „Geschichte und Gegenwart des christlich-jüdischen Verhältnisses”
Humboldt Universität zu Berlin, Theologische Fakultät
Deadline:06.12.2018
Kennziffer
PR/033/18
Kategorie(n)
Professuren
Anzahl der Stellen
1
Einsatzort
Theologische Fakultät
Bewerbung bis
06.12.2018
An der Theologischen Fakultät ist eine W2-Professur für „Geschichte und Gegenwart des christlich-jüdischen Verhältnisses” zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet für 5 Jahre zu besetzen. Diese
Stelle ist mit einem Tenure Track nach W3 versehen. Spätestens nach 4 Dienstjahren wird ein Evaluationsverfahren mit dem Ziel eröffnet, festzustellen, ob die persönlichen Leistungen für eine Berufung
auf Lebenszeit erfüllt sind. Die Professur wird aus dem Bund-Länder-Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses finanziert. Ziel des Programms ist es, dem wissenschaftlichen Nachwuchs
den Weg für eine sichere wissenschaftliche Karriere zu ebnen. Zusätzlich wird ein Teil dieser Professur aus Mitteln der Evangelischen Kirche in Deutschland und ihrer Gliedkirchen, der
VolkswagenStiftung und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e. V. finanziert. Von Tenure-Track-Professoren (m/w/d) an der HU Berlin werden Leistungen in den Bereichen Forschung und
Akademische Lehre sowie Engagement in der akademischen Selbstverwaltung und der Erwerb von Personalführungskompetenzen erwartet. Aus dem Rahmenkatalog [https://hu.berlin/tenuretrack_katalog] werden im Laufe des Berufungsverfahrens die konkreten Leistungsanforderungen bestimmt.
Die Stelle soll mit einer Person besetzt werden, die das Thema der Professur mit Blick auf die Lehre in einem möglichst weiten Umfang vertritt, aber in der Forschung einen eindeutigen
Schwerpunkt auf die europäische Neuzeit und insbesondere auf Wirkungen von aus der Reformation hervorgegangenen Kirchen, Gruppen und Theologien auf das christlich-jüdische Verhältnis setzt. Erwartet
wird eine internationale Vernetzung und Erfahrung bei der Durchführung von Forschungsprojekten sowie die Bereitschaft zur Kooperation mit den einschlägigen universitären und außeruniversitären
Einrichtungen im Berliner Raum, den Museen und Gedenkstätten und Verbünden wie dem Selma Stern Zentrum jüdische Studien. Weiter wird auf der Stelle auch die nachhaltige Vermittlung von
Forschungsinhalten in die allgemeine und spezifisch geprägte Öffentlichkeit vorausgesetzt. Erfahrung mit internationalen Kooperationen sowie der Durchführung von Drittmittelprojekten ist erwünscht.
Die Stelle wird am Institut Kirche und Judentum angesiedelt werden.
Die Anforderungen für die Berufung gemäß § 102 c i. V. m. § 100 des Berliner Hochschulgesetzes müssen erfüllt werden.
Die Humboldt-Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und fordert qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Bewerbungen
aus dem Ausland sind erwünscht. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich
erwünscht.
Bewerbung an
Bewerbungen sind unter der Angabe der Kennziffer an die Humboldt-Universität zu Berlin, Theologische Fakultät, Herrn Dekan Prof. Christoph Markschies, Unter den Linden 6, 10099 Berlin
zu richten, bevorzugt parallel per E-Mail an sekretariat.theologie@hu-berlin.de. Da wir Ihre Unterlagen nicht zurücksenden, bitten wir Sie, Ihrer Bewerbung nur Kopien beizulegen. |
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Research Assistant for the Cecil Roth Collection
Deadline: 06.12.2018
Do you have a postgraduate qualification or equivalent in Jewish studies, medieval studies, early-modern studies or a related area?Would you like to be involved in a seminar series and
other research meetings to explore the Roth Collection with a view to gaining further research and research funding?
We are seeking to appoint a Research Assistant to support a Sadler Seminar Series entitled ‘The Archive after Cecil Roth: Jewish Studies, Cultural History and the Cecil Roth Collection’ and to
work with staff in the University of Leeds Brotherton Library on the Roth Collection.
With a postgraduate qualification or equivalent in Jewish studies, medieval studies, early-modern studies or a related area, you will be responsible for undertaking documentation and
repackaging of uncatalogued ephemera in the Roth Collection under the direction of Special Collections staff. You will also provide administrative support for a University research seminar series
entitled, ‘The Archive After Cecil Roth: Jewish studies, cultural history and the Cecil Roth Collection; This will involve researching future sources of funding for the research and creating the
project’s webpages and producing new content (blogs, podcasts/webcasts) based on the research.
To explore the post further or for any queries you may have, please contact:
Dr Eva Frojmovic
Tel: +44 (0)113 343 35917, email: E.Frojmovic@leeds.ac.uk
or
Dr Jay Prosser
Tel: +44 (0)113 343 34776, email: J.D.Prosser@leeds.ac.uk
Location: Leeds - Main Campus
Faculty/Service: Faculty of Arts, Humanities & Cultures
School/Institute: School of Fine Art, History of Art & Cultural Studies
Category: Research
Grade: Grade 6
Salary: £27,025 to £32,236 p.a. pro rata
Working Time: 32% (12 hours per week)
Post Type: Part Time
Contract Type: Fixed Term (12 hours per week for 6 months: 1 January - 30 June 2019)
Closing Date: Thursday 06 December 2018
Reference: AHCFA1019
Downloads: Candidate Brief Additional Information |
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The
Lilli and Michael Sommerfreund Guest Professorship in Jewish Studies 2019/20 (1 April 2019 - 30 March 2020)
Deadline: 15.01.2018
The Hochschule für Jüdische Studien / College for Jewish Studies Heidelberg (HfJS) seeks to appoint a guest professor to the Lilli and Michael Sommerfreund Chair in Jewish Studies for the academic
term 1 April 2019 - 30 March 2020.
Founded in 2018, the Lilli and Michael Sommerfreund Guest Professorship in Jewish Studies commemorates two survivors of the Shoah that devoted their lives not only to rebuilding the Jewish community
of Frankfurt am Main, but also to fostering the city`s greater cultural and social growth. To honor its namesakes, the chair is dedicated to the teaching of Jewish History and Culture at the
HfJS.
Conditions for appointment are a doctorate in Jewish studies or a comparable study and in accordance with Article 47, Paragraph 2 of the Higher Education Law of the Federal State of Baden-Württemberg
a habilitation or comparable qualification, as well as pedagogical aptitude.
The successful candidate will be able to teach in English and supervise students at the undergraduate and graduate levels, especially students pursuing the international Master of Arts degree in
“Jewish Civilizations”. The course load is 9 hours per week, one of which is to be taught as a specialized lecture (Vorlesung).
Preference will be given to early career scholars with a doctorate in Jewish Studies, or related discipline, that have research expertise in Sephardic, Judeo-Arabic, and/or Mizrakhic history and
culture from the medieval to modern periods. The HfJS also welcomes applications from scholars of adjacent fields within Jewish Studies that are not currently represented in the HfJS course
listings.
The appointee will be expected to take residency in Heidelberg throughout the duration of each semester.
The HfJS aims to increase the number of women on its faculty, hence specifically encourages qualified women to apply. Disabled persons will be given preference if they are equally qualified.
Please send all inquiries and application materials (letter of application, CV and list of publications) to rektor@hfjs.eu by 15 January 2019. |
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Universitätsprofessur für Jiddische Literatur- und Kulturwissenschaft (Vollbeschäftigung, unbefristet)
Deadline:07.01.2019
Offen für Neues. Seit 1365. Als Forschungsuniversität mit hoher internationaler Sichtbarkeit und einem vielfältigen Studienangebot bekennt sich die Universität Wien zur anwendungsoffenen
Grundlagenforschung und forschungsgeleiteten Lehre, zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie zum Dialog mit Gesellschaft und Wirtschaft. Die Universität Wien trägt damit zur Bildung
kommender Generationen und zu gesellschaftlicher Innovationsfähigkeit bei.
Die Besetzung von Professuren mit besonders qualifizierten WissenschafterInnen ist dabei eine wichtige Strategie der Universität Wien. Werden Sie Teil dieser lebendigen und zukunftsweisenden
Organisation.
An der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien ist eine Universitätsprofessur für Jiddische Literatur- und Kulturwissenschaft
(Vollbeschäftigung, unbefristet) zu besetzen.
Entsprechend dem Entwicklungsplan der Universität Wien ist diese Professur dem Themenbereich „Ästhetische und mediale Dimensionen von Kommunikation“ zugeordnet.
Die/der Stelleninhaber/in soll die Jiddische Literatur- und Kulturwissenschaft chronologisch von den Anfängen bis zum langen 19. Jahrhundert in Forschung und Lehre methodisch breit vertreten.
Schwerpunktsetzungen in den Kernbereichen philologischer Forschung, etwa in der historischen Narratologie oder der Editionsphilologie sind erwünscht, wobei in komparatistischer Perspektive auch die
Wechselwirkungen der jiddischen Tradition mit den Sprach- und Textkulturen, die Gegenstand der Germanistik sind, erforscht werden sollen. Ein weiterer Schwerpunkt der Professur soll sich dem
Jiddischen im Habsburgerreich mit einem Fokus auf Wien beschäftigen.
Die Professur dient der Etablierung eines Studienangebots zur (west)jiddischen Sprache, Literatur und Kultur, das besonders auch für interdisziplinär interessierte Studierende der philologischen und
historischen Fächer geöffnet ist und als mögliche Schwerpunktsetzung im Rahmen des Studiums der Germanistik dienen kann. Die Professur wird am Institut für Germanistik angesiedelt sein. Die/der
Stelleninhaber/in sollte über Erfahrungen im Bereich germanistischer Forschung und Lehre verfügen und zur Kooperation mit verschiedenen historischen und philologischen Fächern bereit sein.
Erwartet wird die Bereitschaft zur Übernahme von Lehrverpflichtungen im Bereich eines neu zu entwickelnden Studienangebots in der Jiddistik sowie in der Germanistik in allen curricularen Stufen
(Bachelor, Master, Doktorat), zur Betreuung von Abschlussarbeiten, zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und zur aktiven Mitarbeit an der universitären Selbstverwaltung.
Ihr Profil:
- Doktorat/PhD und Post-Doc-Erfahrung an einer Universität oder einer anderen Forschungseinrichtung
- Erwünscht ist eine facheinschlägige Habilitation (venia docendi) oder eine international anerkannte gleichwertige Qualifikation
- Hervorragende Leistungen in der Forschung, exzellente Publikationstätigkeit, internationale Reputation
- Erfahrung in der Konzeption, Einwerbung und Leitung größerer Forschungsprojekte sowie Bereitschaft und Fähigkeit zur Führung von Forschungsgruppen
- Begeisterung für exzellente Lehre, universitäre Lehrerfahrung sowie die Fähigkeit und Bereitschaft, in allen curricularen Stufen (Bachelor, Master, Doktorat) zu lehren, Abschlussarbeiten zu
betreuen und den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern
Die Universität Wien erwartet die prinzipielle Bereitschaft, bei Bedarf auch organisationale Verantwortung auf Ebene der Fakultät bzw. der Universität zu übernehmen.
Wir bieten Ihnen:
- ein verhandelbares, attraktives Gehalt (Einstufung nach Kollektivvertrag für die ArbeitnehmerInnen der Universitäten in die Verwendungsgruppe A1; § 98 Universitätsgesetz 2002); die
individuelle Gehaltsverhandlung erfolgt unter Berücksichtigung des bisherigen Karriereverlaufs und der derzeitigen Einkommenssituation
- zusätzlich zur gesetzlichen Sozialversicherung eine betriebliche Pensionskasse
- eine Anschubfinanzierung, insbesondere zum Aufbau und Einwerben von Forschungsprojekten
- einen sich dynamisch entwickelnden Forschungsstandort mit einem gut ausgebauten Instrumentarium der Forschungsförderung
- attraktive Arbeitsbedingungen in einer Stadt mit hoher Lebensqualität
- umfassende Beratung und Unterstützung bei Fragen in Zusammenhang mit Wohnungssuche, Schulwechsel und Dual Career
- vielfältige Unterstützungen durch zentrale Service-Einrichtungen
Die Universität Wien betreibt eine antidiskriminatorische Anstellungspolitik und legt Wert auf Chancengleichheit und Diversität (http://diversity.univie.ac.at/). Insbesondere wird eine
Erhöhung des Frauenanteils in Leitungspositionen und beim wissenschaftlichen Personal angestrebt. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.
Bewerbungsunterlagen:
- Bewerbungsschreiben mit kurzer Beschreibung:
- der derzeitigen Forschungsinteressen und der Forschungspläne für die nähere Zukunft
- der bisherigen und geplanten Schwerpunkte in der akademischen Lehre und Nachwuchsbetreuung
- wissenschaftlicher Lebenslauf einschließlich Angaben zu „esteem factors“ (z. B. HerausgeberInnenschaften, Funktionen in wissenschaftlichen Gesellschaften oder Programmkomitees)
- Publikationsverzeichnis mit:
- Kenntlichmachung der fünf im Sinne der ausgeschriebenen Professur wichtigsten Veröffentlichungen
- Angabe eines Internetlinks zum Download (PDF-Versionen) oder elektronische Übermittlung der PDF-Dateien dieser fünf Veröffentlichungen
- je nach den Gepflogenheiten des Fachs Angaben zu Zitationen und Impact
- Vortragsverzeichnis mit Angaben über eingeladene Hauptvorträge bei internationalen Tagungen
- Drittmittel Verzeichnis eingeworbener Drittmittelprojekte (Thema, Laufzeit, Herkunft, Volumen) sowie etwaiger Erfindungen/Patente
- Verzeichnis der gehaltenen Lehrveranstaltungen und betreuten Abschlussarbeiten, insbesondere Dissertationen
- Lehrbewertungen (wenn vorhanden)
- Kopien von Urkunden und Zeugnissen
Ihre Bewerbung, in deutscher oder englischer Sprache und bevorzugt in elektronischer Form, senden Sie bitte an die Dekanin der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität
Wien, Univ. Prof. Dr. Melanie Malzahn, Universitätsring 1, 1010 Wien (dekanat-pkw@univie.ac.at).
Kennzahl: 124-2018
Die Bewerbungsfrist endet am 7. Januar 2019. |
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Leo Baeck Fellowship Programme
BMBF – Studienstiftung – Leo Baeck Institute London
Deadline: 01.02.2019
Aim of the Programme
The international Leo Baeck Fellowship Programme awards fellowships to doctoral students who carry out research into the history and culture of Central European Jewry. We welcome projects on any
period or field (including literature, philosophy, history, musicology), and any region (such as Europe, Israel, the Americas), as long as they relate to German-speaking Jewry. In addition
to financial support for one year, the programme provides opportunities to exchange ideas with peers from around the world. It is open to doctoral candidates of any nationality, studying at any
university. All fellows remain at their home institution, but come together for two workshops in the course of the fellowship, which are jointly organised by the Studienstiftung des deutschen Volkes
and the Leo Baeck Institute London.
Requirements
- University degree(s) with outstanding marks
- Date of latest degree not before February 2015
- Formal qualification for doctoral studies / acceptance on a doctoral programme
at a recognised university
- Research project focussing on the history and culture of Central European Jewry
Programme schedule
Up to twelve fellows will be selected for the programme in the academic year
2019/20. The fellowships run from October 2019 to September 2020. Regular
workshops and an intranet platform provide support for scholarship holders and enable them to present their research and discuss methodologies and findings with other fellows. Working languages are
German and English. After the first year, students enrolled at a university in Germany may apply for an extension of their scholarship within the framework of the Studienstiftung’s doctoral
programme, subject to available funds.
Funding
Fellows receive a stipend of 1,350 € a month. In addition a monthly research
allowance of 100 € is available. Fellows can also apply for supplements for health insurance (max. 100 €/month) and childcare, as well as travel allowances to support research tips and participation
at conferences abroad. Contributions to tuition fees outside Germany may also be granted (max. 10,000 €). All funding is provided in accordance with the general regulations issued by the German
Federal Ministry for Education and Research (BMBF).
Application
Candidates are invited to submit the following documents in English or German:
- Application form (download from the website: www.studienstiftung.de)
- Cover letter outlining the motivation for participation in the programme (1 page)
- Curriculum vitae with details on education, general interests and language skills
- Photocopy of university degree(s), including marks/grading
- Research proposal (5 pages)
- Research schedule for the academic year 2019/20, including planned research trips
- Letter of recommendation by the supervisor of the PhD project
- Second letter of recommendation
The deadline for application is the 1st February 2019.
We accept applications by e-mail (as a single pdf document please, the letters of recommendation may be submitted separately) or conventional mail. Only
complete application sets will be considered. Shortlisted candidates will be invited to an interview in Frankfurt in April 2019.
Contact
Dr Peter Antes
Telephone +49 228 82096-286
leobaeck@studienstiftung.de
Secretary
Studienstiftung des deutschen Volkes
Martina Lang
Ahrstraße 41
53175 Bonn
Germany
Telephone +49 228 82096-285
lang@studienstiftung.de |
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The Department of Jewish History and Bible of the University of Haifa
ispleased to announce the inauguration of the Valler Fellowship. The fellowship
is designated for outstanding students registering in the departmental doctoral
program, beginning in the spring semester of the 2018/19 academic year. It
is also intended for students who choose to register jointly at the University
of Haifa and at a university abroad, provided the applicant has not already
begun doctoral studies at another institution. Students registering jointly
must spend at least two semesters in residence at the University of Haifa.
The fellowship includes a stipend of 132,000 ILS in total, dispensed over
three years.
Preference will be given to students whose research is devoted to the history,
literature and culture of the Jewish people in the Second Temple and Talmudic
periods, as well as those exploring the impact and influence of Talmudic
literature in later periods, up to the present day.
Candidates are invited to submit applications by December 1, 2018.
Applicationsshould be mailed to: Jewishtdep@univ.haifa.ac.il , and must include:
• two letters of recommendation
• an updated curriculum vitae
• complete transcripts of grades from previous or current degree programs
• a declaration of intent containing a description, up to 7 pages in length,
of the candidate’s anticipated dissertation topic
• a letter by a Haifa faculty member, expressing consent to advise the
applicant’s work.
The scholarship is pending full admission to the doctoral program according
to the regulations of the University of Haifa. |
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Miriam Thulin / Marcus Krah (Hrsg.), Cultures of Wissenschaft des Judentums at 200, in: PaRDeS : Zeitschrift der Vereinigung für Jüdische Studien 24 (2018)
Download: Hier |
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Newsletter des Verbandes der Judaisten in
Deutschland e.V. (http://judaistik.eu)
verantwortlich: Giuseppe Veltri (Vorsitz), Ronny Vollandt (Vorstand), Andreas Lehnardt (Schatzmeister), Saskia Dönitz (Vorstand), Walter Homolka (Vorstand)
IBAN: DE56 6808 0030 0490 2713 00
Redaktion: Dennis Fellhauer (dennis.fellhauer@freenet.de)
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